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| Der Bergbau |
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![]() Bergbau in Petersdorf |
Bei geologischen Untersuchungen in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts stieß man in der Umgebung des Ortes Rauen auf Braunkohlevorkommen. Auf Initiative von Karl Friedrich von Klöden wurde 1842 die erste Grube angelegt. Braunkohlevorkommen wurden auch in Petersdorf entdeckt und erschlossen. | |
| Die vor 25 Millionen Jahren gebildeten Braunkohleflötze hatten eine Mächtigkeit von ein bis zwei Meter (selten bis 4 Meter) und lagerten in einer Tiefe von 40 bis 60 Metern. Unter primitiven technischen Bedingungen wurde die Kohle abgebaut, und mit Hunten (Förderwagen), die von Pferdegöpeln bewegt wurden, transportierte man die Kohle aus dem Schacht. | in einer Tiefe von 40 bis 60 Metern |
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| 400.000 Tonnen im Jahr 1872 |
Die Fördermenge betrug 1857 etwa 300.000 Tonnen (gemeint sind Volumentonnen). Sie erreichten mit fast 400.000 Tonnen im Jahr 1872 ihren Höhepunkt. Die geförderte Kohle wurde mit Hilfe einer Feldbahn, die von Pferden gezogen wurde, zur Spree geschafft. Text & Foto: Dr. Paul-Olaf Beeking |
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